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In diesem Blog teile ich Gedanken, die mich bewegen – Fragmente meiner Geschichte, Sätze, die auftauchten, als ich mich selbst wiederfand.

Einige dieser Texte sind bereits auf Facebook oder Instagram erschienen. Aber hier – hier dürfen sie atmen.

Ohne Kommentare. Ohne Lärm.

Nur Worte.

Ehrlich, verletzlich, echt.

Weil manches gesagt werden muss, damit es nicht verloren geht.

Worte, die bleiben.

Für alle, die glauben, es sei zu spät.

Vielleicht ist Liebe nicht das, was du dachtest.

Nicht laut. Nicht glitzernd. Nicht sicher.

Vielleicht ist sie nur ein Moment zwischen zwei Atemzügen –

wenn alles still wird und nichts mehr muss.

Vielleicht ist sie das, was übrig bleibt, wenn das System fällt.

Wenn du zum ersten Mal nicht funktionierst, sondern fühlst.

Und vielleicht hat sie die ganze Zeit auf dich gewartet.

Still. Geduldig. Warm.

Wenn du spürst, dass da etwas in dir nach diesem Leben ruft –

dann bist du nicht allein.

So fühlt sich Leben an

Ich merke es heute Abend wieder:

Man muss das Leben nicht verstehen.

Man muss es zulassen.

Jeden Tag. Jeden Moment. Jeden Atemzug.

Man muss sich öffnen.

Sich fallen lassen.

Durchfühlen – nicht durchdenken.

So ein Abend darf einfach geschehen.

Ohne Plan. Ohne Zweifel. Ohne Rückspiegel.

Nur vorwärts. Und an alle, die dieses Buch lesen:

Merkt es euch. Es gibt nicht das Ziel. Es gibt nicht die Etappe.

Es gibt nicht den Abschnitt. Es gibt nur das Leben.

Und ihr dürft es leben. Jeden Tag aufs Neue.

Lasst alles zu. Macht alles auf.

Nehmt alles mit.

Denn so fühlt sich Leben an.
 

Warum Empathen Narzissten perfekt lesen können – und warum das eine Chance sein kann.

Ich kenne sie. Ich weiß, wie sie denkt, wie sie handelt, wie sie reagiert. 27 Jahre lang habe ich mich unbewusst perfekt auf ihre Muster eingestellt – bis zur Perfektion. Doch was einst meine größte Falle war, ist heute meine größte Stärke.

Empathen spüren mehr. Sie lesen zwischen den Zeilen, nehmen kleinste Veränderungen in Mimik, Gestik und Sprache wahr. In einer Beziehung mit einem Narzissten wird diese Fähigkeit bis zum Äußersten trainiert. Man lernt, Stimmungen vorherzusehen, Gedanken zu erahnen, Gefahren zu vermeiden – um zu funktionieren, um nicht unterzugehen.

Nach der Trennung ändert sich das nicht plötzlich. Dieses „Lesen“ bleibt. Doch der entscheidende Unterschied ist: Heute muss ich nicht mehr danach handeln. Ich erkenne, was passiert – aber ich lasse mich nicht mehr in das alte Spiel hineinziehen.

Und genau hier liegt die Chance. Denn wer einen Narzissten einmal durchschaut hat, kann auch andere erkennen. Man beginnt, Muster überall zu sehen – in alten Beziehungen, in Freundschaften, in der Familie, am Arbeitsplatz. Und plötzlich wird klar, warum manches im Leben immer wieder ähnlich abgelaufen ist.

Das Wissen darum ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel, um sich zu schützen. Ein Schlüssel, um sich selbst zu verstehen. Und vielleicht sogar ein Schlüssel, um anderen zu helfen.

Denn ja – es war eine harte Schule. Aber sie hat mich stärker gemacht als je zuvor.

Hier beginnt etwas.
 

Du spürst es.

Du hast es immer gespürt. 

Irgendwann kam der Moment, in dem du gemerkt hast, dass du dich verlierst. Nicht auf einmal, sondern langsam. Stück für Stück.

Du hast gegeben, geliebt, gehalten – doch nichts hat gereicht.

Und jetzt? Jetzt bist du hier. Nicht zufällig.

Denn tief in dir weißt du: Es gibt einen Weg.

Einen Weg aus der Unsicherheit.

Einen Weg aus dem, was du nicht mehr sein willst.

Einen Weg zurück zu dir.  Echo4Empaths – ein Raum für Menschen, die fühlen.

Ein Raum für Austausch. Ein Raum für Verstehen.

Ich kenne diesen Weg – weil ich ihn selbst gegangen bin. 

Nach 27 Jahren in einer toxischen Beziehung habe ich mich befreit. Mein Weg hat mich durch Schmerz, Erkenntnis und Heilung geführt – und genau deswegen weiß ich, was es bedeutet, diese Reise anzutreten. Echo4Empaths ist mein persönlicher Beitrag, anderen Mut zu machen und Raum für echte Gespräche zu schaffen.

Echo4Empaths – Wenn du aus einer narzisstischen Beziehung kommst oder noch in einer steckst. 

Manchmal fühlt es sich an, als gäbe es keinen Ausweg.

Als wäre es deine Schuld. Als müsstest du nur noch mehr geben, noch mehr kämpfen, noch mehr ertragen – bis es besser wird. Aber es wird nicht besser. Und du spürst es.

Ich weiß, wie es ist, in einer toxischen Beziehungsdynamik zu sein. Ich weiß, wie es ist, nicht zu verstehen, warum man nicht einfach gehen kann.

Und ich weiß, wie sich die Befreiung anfühlt. 27 Jahre habe ich in dieser Dynamik gelebt. Dann bin ich ausgestiegen.

Nicht durch Kampf, sondern durch Stille. Mein Buch erzählt diese Geschichte – aber Echo4Empaths ist mehr als das.

 Es ist ein Raum für alle, die fühlen.  Ein Ort für die, die gegangen sind – und die, die es noch nicht können.

Kein fertiges Konzept, keine Therapie – sondern echte Begegnungen.

Hier, in meinem Hotel, kannst du ankommen. Nicht in einem Seminar, nicht mit einem Programm – sondern in einer echten, ehrlichen Atmosphäre.

 Mein Hotel ist ein Ort für Begegnung und Reflexion.

Wenn du das Gefühl hast, dass es für dich Zeit ist, etwas zu verändern – dann bist du hier richtig.

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